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Aktuelle Informationen



Deutschen Qualifikationsrahmen Beratung (DQR) Niveaustufe 7 über den Weiterbildungslehrgang "Systemische Beratung - DGSF" am Institut BSB

Der gemeinsamen Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Kulturministerkonferenz und der Wirtschaftsministerkonferenz der Bundesländer vom 16. Mai 2013 zufolge schafft der „Gemeinsame Beschluss“ die Grundlage dafür, schrittweise ab dem Sommer 2013 erworbene Qualifikationen einem DQR-Niveau zuzuordnen und dieses auf den Qualifikationsbescheinigungen auszuweisen".
Der DQR hat, wie der EQR, acht Niveaustufen. Während beim EQR zwischen „Kenntnissen“, „Fertigkeiten“ und „Kompetenzen“ unterschieden wird, unterscheidet der DQR „Fachkompetenz“, unterteilt in „Wissen“ und „Fertigkeiten“, und „personale Kompetenz“, unterteilt in „Sozialkompetenz“ und „Selbstständigkeit“. Gemeinsam mit einem „Niveauindikator“, der die für ein Niveau charakteristische Anforderungsstruktur zusammenfassend darstellt, bilden diese Komponenten eine Niveaubeschreibung:
Die „Deutsche Gesellschaft für Beratung e.V. (DGfB) / German Association for Counseling“ hat im Jahre 2009 Essentials für die Weiterbildung Beratung verabschiedet, die der Niveaustufe 7 des Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen und der adäquaten Niveaustufe des Deutschen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen (DQR) entsprechen.
Die seit dem 23. September 2015 geltenden Richtlinien für die Zertifizierung der grundständigen Weiterbildung in •„Systemische Beratung (DGSF)“ entspricht den Essentials der „DGfB“ des DQR.!"

15.11.2016

Ein altes Sprichwort

"So wie es in den Wald schallt, so schallt es auch wieder raus!"
Hass kann keine Option für aktives Handeln sein.
Störungen haben nicht nur Vorrang bearbeitet zu werden, sie nehmen sich auch
den Vorrang. Deshalb: "Störe die Störung!"
12.11.2016 A. Böhlig

Orientierung in der Hilfe für Flüchtlinge

Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten und nun in Deutschland angekommen sind, finden schwer Zugang zu den Hilfsangeboten, die zur Verfügung stehen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bittet deshalb darum, die unten angegebenen Informationen an Freiwillige und Flüchtlinge weiterzuleiten. Die Publikationen sind in verschiedenen Sprachen erhältlich und über den Link www.bmfsfj.de/informationen-fluechtlinge kostenlos zu bestellen.
Jede von Gewalt betroffene Frau – ob geflüchtet oder nicht – muss Ansprechpartnerinnen benannt und Unterstützung bekommen. Bei geflüchteten Frauen kommt erschwerend hinzu, dass sie unser Hilfesystem noch nicht kennen und von Angeboten wie dem Hilfetelefon erfahren müssen. Darum ist es wichtig, dass das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" auf sein Angebot in vielen verschiedenen Sprachen aufmerksam macht, die Unterstützung ist dann ebenfalls in der Herkunftssprache der Frauen möglich. Erreichbar ist das Hilfetelefon über die Nummer 0800 116016 bzw. online www.hilfetelefon.de . Die Beratungsstellen sind rund um die Uhr erreichbar, Beratungen sind in 15 Sprachen möglich.
Für „Schwangere in Not“ ist eine Beratung unter der Telefonnummer 0800 40 40 020 und online unter www.schwanger-und-viele-fragen.de eingerichtet. Ebenfalls in 15 Sprachen stehen ausgebildete Beraterinnen schwangeren Frauen bei allen Fragen zur Seite, rund um die Uhr und anonym.
Integration wird in den Mehrgenerationenhäusern praktisch gelebt. Gemeinsame Freizeitaktivitäten sowie niedrigschwellige Sprachangebote für Flüchtlinge und Unterstützung bei Behördengängen sind einige der Angebote. Weiteres über die Website www.mehrgenerationenhaeuser.de .
Der Bundesfreiwilligendienst unterstützt nicht nur in der Flüchtlingshilfe, sondern bietet Flüchtlingen und Asylbewerber/innen die Möglichkeit, selbst als Bundesfreiwillige zu helfen. Weitere Informationen, auch zu den Voraussetzungen, unter www.bundesfreiwilligendienst.de . 30.05.2016

Neufassung der Soziotherapie - Richtlinien

Soziotherapie darf künftig öfter verordnet werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat in einem Beschluss das Spektrum der Diagnosen, bei denen Soziotherapie verordnet werden kann, erweitert. Die neue Regelung ist zum 15. April in Kraft getreten. Zuvor kam Soziotherapie nur bei schweren psychotischen Störungen in Betracht. Jetzt ist der Anwendungsbereich breiter geworden: Hat eine Störung im Alltag so schwere Auswirkungen, dass der Klient oder die Klientin große Schwierigkeiten hat, Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen, kommt Soziotherapie in Frage. Sie soll insbesondere auch zur Weiterbehandlung motivieren und Behandlungen koordinieren. „Der G-BA reagiert mit der inhaltlichen Weiterentwicklung der Richtlinie auf die bisherigen Schwierigkeiten, Patienten mit Soziotherapie zu erreichen und diese Behandlungsmöglichkeit in der gesetzlichen Krankenversicherung anzubieten“, sagte Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des G-BA. 30.05.2015
Weiterführende Informationen auf den Seiten des G-BA:

Freiheit

Freiheit ist auch immer die Freiheit des anders denkenden. Vor jeglichen Gott hat niemand das Recht zu töten, nur weil er anders denkt. Terror gegen andres Denkende ist immer auch der Ausdruck dafür, die Freiheit und die Meinung anderer Menschen zu unterdrücken, so wie in totalitären Systemen. Deshalb steht das BSB für ein offenes System, wo Menschen offen denken, sprechen und fühlen dürfen. Freiheit ist hier das höchste Gut im Umgang miteinander. Andre Böhlig 11.01.2015 (In Gedenken an die unschuldig getöteten Menschen In Frankreich und der ganzen Welt - Für eine Welt der Unterschiedlichkeit )

Gemeinsamer Bundesausschuss startet Bewertungsverfahren für Systemische Therapie Krankenkassenzulassung

18.01.2014
Mir fehlt in der bisherigen Diskussion unter den Systemikern die deutliche und klare Unterscheidung von Weiterbildung und Approbation. Ausschließlich sich auf eine kassenärztliche Anerkennung zu versteifen, diesen Aspekt in seiner absoluten Wichtigkeit immer wieder in den Vordergrund zu stellen, halte ich mittlerweile für nicht mehr angemessen. Der überwiegende Teil der systemisch ausgebildeten Kollegen wird keine Teilhabe an einer Anerkennung über Kassenleistung haben. Und ständig in der Diskussion zu erleben, wie argumentativ Äpfel mit Birnen verwechselt, sprich Weiterbildung mit Approbation vermischt werden, tut langsam weh und hilft niemanden. Gut, jetzt startet das Bewertungsverfahren für eine Krankenkassenanerkennung, Und was weiter in der systemischen Szene? Wie wäre es denn, als Anregung, sich für eine systemische Ausrichtung der ambulanten Sozialtherapie stark zu machen? Einige Störungsbilder, im ICD 10 und in den Richtlinien für Sozialtherapie von den Krankenkassen benannt, könnten von Pädagogen im ambulanten Bereich schon jetzt über die Krankenkassen abgerechnet werden. Auch hier bedarf es einer fachlichen Vertiefung. Systemische Therapeuten (Weiterbildung) bringen diese Vertiefung in großen Umfang in diesem Bereich bereits mit.
Andre Böhlig - Leiter des Institut BSB

Systemisches Coaching

19.03.2013
Coaching ist eine Form individueller Prozessberatung. Ziel ist es, die individuellen Vorhaben sowie die persönlichen Kompetenzen des Klienten und mögliche Anforderungen im Berufsalltag zu reflektieren, zu entwickeln, zu begleiten und zu einer Integration zu führen. Die Ziele des Coaching werden ausschließlich vom Klienten bestimmt. Häufig werden aufgrund von Spannungssituationen innerhalb des beruflichen Umfeldes solche qualifizierten Beratungsleistungen gesucht; aber auch persönliche Konfliktsituationen, die die Leistungsfähigkeit einschränken, oder Veränderungswünschen auf Seiten des Klienten können Anlass für ein Coaching sein. Systemisches Coaching verfolgt das Ziel, die Selbstorganisationsfähigkeit des Klienten wieder herzustellen, und knüpft dabei in direkter Weise an sein Handlungspotential an. Systemisches Coaching erschließt dem Klienten dann neue Ideen und Handlungsoptionen - ganz im Sinne des ethischen Imperativs von Heinz von Förster: "Handle stets so, dass die Anzahl der Möglichkeiten wächst!" Zu einem guten Coaching gehört es, mit dem Klienten die zu erwartenden Auswirkungen von gewünschten Veränderungen zu prüfen und ihre Bedeutung für das berufliche und familiäre Umfeld des Klienten zu reflektieren, um so über einen längeren Zeitabschnitt einen erfolgreichen Veränderungsprozess zu gestalten. Die erlebte Zufriedenheit des Klienten mit dem Erreichten ist in der Regel ein klares Signal für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen ihm und dem Coach und markiert das Ende des Coaching-Prozesses. In der Weiterbildung müssen entsprechende Qualitätsstandards bewahrt werden. Die DGSF bietet hier einen angemessenen Rahmen in den Richtlinien für zukünftiges "Systemisches Coaching". Einige wenige Tagesveranstaltungen in der Methodenvielfalt für Systemisches Coaching bieten hier keinen angemessenen Rahmen für Qualitätsstandards. Vielmehr sollte darauf geachtet werden, das eine angemessene Systemische Grundhaltung für zukünftige Systemische Coaches entstehen kann. Dies führt in späteren Prozessen zu einer guten Begleitung für die Klienten und Kunden.
Institut BSB / DGSF

Sozialarbeiter sind Experten für das Soziale

22.08.2012
Mehr Wertschätzung der Sozialarbeiter als „Experten für das Soziale“ fordert der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) in seiner „Heidelberger Erklärung“. Der Verband betont mit seiner neuen berufspolitischen Erklärung, dass Soziale Arbeit soziale Probleme aus einer ganzheitlichen Sicht heraus bearbeitet. Deshalb sei es unverzichtbar, nach den Gemeinsamkeiten in der Sozialen Arbeit jenseits aller Spezialisierung zu suchen und diesen Blickwinkel auch in einer generalistischen Ausbildung zu betonen. Dem DBSH geht es um die Sicherung der Fachlichkeit und eine angemessene finanzielle Ausstattung der Sozialen Arbeit: „Wir müssen der Sozialen Arbeit die Bedeutung verschaffen, die ihr gebührt. Es gilt, dem betriebswirtschaftlichen Diktat im sozialen Sektor Einhalt zu gebieten.“ Im Vergleich mit anderen Hochschulabsolventen seien Fachkräfte der Sozialen Arbeit "unterbezahlt", heißt es in der Erklärung. "Heidelberger Erklärung" des DBSH (pdf-Datei ca. 500 KB)
15.05.2012

4.000 Psychotherapeuten in Deutschland fehlen

Der Bedarf an ambulanter Psychotherapie in den ländlichen Regionen sei bei der Festlegung der zulässigen Anzahl niedergelassener Psychotherapeuten 1999 erheblich unterschätzt worden, so die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) in ihrer gestrigen Pressemitteilung. Die Korrektur von "systematischen Fehlentscheidungen" bei der Bedarfsplanung sei dringend. Zur BPTK-Pressemitteilung mit Grafiken zur Häufigkeit psychischer Erkrankungen und psychotherapeutische Versorgung in städtischen und ländlichen Regionen sowie zur Wartezeit auf ein psychotherapeutisches Erstgespräch.
Das Institut BSB empfiehlt hier mit den Krankenkassen ins Gespräch zu kommen, damit Patienten im ambulanten Bereich mindestens 5 aprobatorischen Sitzungen und möglichst weitere 5 Sitzungen bei niedergelassenen Systemischen Therapeuten oder Sozialtherapeuten bezahlt bekommen. Damit könnten überlange Wartezeiten im Ansatz aufgefangen werden, eine konkrete Hilfe für die Patienten spürbar werden.


01.04.2012

Seit Jahresbeginn ist das im Dezember beschlossene Bundeskinderschutzgesetz in Kraft.

Das neue Gesetz sieht erstmals bundeseinheitliche Regelungen vor für die „Beratung und Übermittlung von Informationen durch Geheimnisträger bei Kindeswohlgefährdung“ (§ 4 KKG). Hier ist auch ein neuer Rechtsanspruch auf "fachliche Beratung" - Supervision - im Kontext von Kindeswohlgefährdung vorgesehen (§ 4 Abs. 2 KKG) und neuer § 8b des SGB VIII. E-Mail:


03.11.2011

Aushöhlung des KJHG?

Aus den SPD-regierten Bundesländern gibt es eine Initiative zum Umbau der Kinder- und Jugendhilfe, gegen die sich von fachlicher Seite Protest regt. Aufgrund des individuellen Rechtsanspruchs auf Hilfen nach dem KJHG und durch die starke Stellung der freien Träger gebe es eine Fehlsteuerung in der Jugendhilfe. Die Hilfen seien nicht mehr bezahlbar und müssten „umgestaltet“ werden. Die Rechtsgrundlagen im SGB VIII sollten geändert werden, um eine "kommunalpolitische Handlungsfähigkeit" in der Jugendhilfe zurückzugewinnen, so die "Problembeschreibung" in einem Arbeitspapier, das über das Internet bekannt wurde. Kritiker befürchten eine Aushöhlung des KJHGs. E-Mail:

16.09.2010
Der Berufsverband erweitert seinen Namen

Die DGSF heißt künftig Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie - DGSF.
Das hat der Verband auf seiner Mitgliederversammlung am 16.09.2010 beschlossen.

Mit der Einfügung des Begriffes Beratung möchte der Verband auch im Namen verdeutlichen, dass die Mehrzahl seiner Mitglieder im psychosozialen Bereich beratend tätig ist.

16.09.2010
Verordnung zur Einnahme von Ritalin ohne therapeutisches Gesamtkonzept massiv eingeschränkt

Die am 16. September 2010 beschlossene Änderung der Arzneimittel-Richtlinie erfolgt auf dem Hintergrund eines Risikobewertungsverfahren der Europäischen Union für methylphenidathaltige Arzneimittel, das im vergangenen Jahr abgeschlossen wurde.
Nach Inkrafttreten der Änderungen darf Ritalin nur noch von „Spezialisten für Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen“ verordnet werden, wenn nicht - medikamentöse Therapiemöglichkeiten nicht erfolgreich waren oder eine besonders schwere Störung festzustellen ist.
Sie darf nur erfolgen nach einer besonders gründlichen Diagnose.

Die DGSF weist darauf hin, dass bei unruhigem und unaufmerksamem Verhalten von Kindern und Jugendlichen eine Vielzahl von möglichen Wechselwirkungen zu beachten sind: in der Familie und in den sie umgebenden Systemen wie beispielweise der Schule.
Systemische Familientherapie und Beratung bieten zahlreiche Möglichkeiten, solche Wechselwirkungen zu erkennen und wesentliche Bedingungen für bestimmtes Verhalten in den Beziehungen des Kindes oder des Jugendlichen positiv zu beeinflussen.
Auch neuere Therapieformen, wie zum Beispiel die gleichzeitige Therapie von mehreren Familien (Multifamilientherapie) bieten neue Chancen für die ADHS - Behandlung.

Eine medikamentöse Behandlung sollte jedenfalls immer eingebettet sein in ein therapeutisches Gesamtkonzept, das psychotherapeutische, pädagogische oder soziale Interventionen umfasst:
Hier bedarf es einer grundlegenden Aufklärung und Beratung von Eltern, Kindern und Lehrern, Elterntraining, Veränderung der Familiensituation oder Veränderungen in der Schule, Psychotherapie / Familientherapie.

Das BSB unterstreicht die Anmerkungen der DGSF und bietet hier bei Bedarf entsprechende Hilfen und Unterstützung an.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.bptk.de/show/4017503.html


23.06.2010
Armutsbekämpfung und Kindergrundsicherung

Die Nationale Armutskonferenz hat auf ihrem "Forumstag" am 23. Juni 2010 eine Berliner Erklärung verabschiedet, die unter anderem zu einem Runden Tisch zur Armutsbekämpfung in Deutschland aufruft.

Der Forumstag war eingebettet in die die Fokuswoche der Nationalen Armutskonferenz im Rahmen des Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung, die bis zum 25. Juni in Berlin stattfand.
Bei der Veranstaltung in der Landesvertretung Rheinland–Pfalz in Berlin gab es auch einen Workshop, in dem das Thema "Armut und Kinder - Kindergrundsicherung als Lösung" stark diskutiert wurde.
Für die DGSF hat unter anderem mit Andre Böhlig am Forumstag teilgenommen und hat Standpunkte zu diesem Thema aus systemischer Sicht in die Diskussion einbringen können.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.nationale-armutskonferenz.de

 
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Deshalb setzt das Institut BSB auf ständige Fort- und Weiterbildung sowie Supervision, insbesondere auch für unsere eigenen Dozenten.

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